Surfen auf Seelenwellen

DIE GESCHICHTE EINER SELBSTEROBERUNG

In einem sehr persönlichen Erfahrungsbericht erzählt Benedikt Bech, wie eine äußerlich normale und scheinbar harmonische Kindheit in einer intakten Familie dennoch zu schweren Beeinträchtigungen der psychischen Entwicklung führen kann. Und er beschreibt, wie er diese Blockierungen im Rahmen einer zehn Jahre dauernden »Reifungsreise« überwinden konnte, indem er sich für das Unbewusste, den Körper, den Anderen und die eigene Geschichte zu öffnen lernte.

opus magnum Verlag, 2018
14,99 €; 252 Seiten; ISBN: 978-3-95612-016-9
Auch als E-Book (EPUB, Kindle) erhältlich.

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Inhaltsbeschreibung

Ein schmerzender Körper und eine Reihe psychosomatischer Überlastungssymptome zwingen Benedikt Bech bereits als jungen Menschen, sein Selbst- und Weltbild grundlegend in Frage zu stellen. Seine Suche nach Hilfe führt ihn zum Körperpsychotherapeuten Jens und zur Vipassana-Meditation. In der Versenkung der Meditation stößt Benedikt auf eigentümliche Bilder und Visionen: Er entdeckt, dass er auf diesem Weg Kontakt mit seinem Unbewussten aufnehmen kann. So lernt er die pfiffige Schneehündin Laika und ihre Freunde kennen, höchst lebendige visuelle Gestalten aus den Tiefen seiner Psyche. Auf ihren gemeinsamen Streifzügen führt Laika Benedikt weisend-schützend an die tragischen Ursprünge seines Lebens heran. Sie ermutigt ihn, das Meer des Unbewussten nicht nur als beängstigendes Unbekanntes anzusehen. Und sie lehrt ihn die Kunst, vergnüglich auf dessen urgewaltigen Seelenwellen zu surfen.

Benedikts Heldenreise ist gleichzeitig eine Reise zum Anderen – verkörpert durch den Therapeuten Jens. Mit ihm gelingt es Benedikt erstmals in seinem Leben, eine tiefe Verbindung zu einem anderen Menschen aufzunehmen und daraus Lebenskraft zu schöpfen. Im sicheren Rahmen dieser therapeutischen Beziehung lernt er, sein Schicksal anzunehmen und das Leben in all seinen widersprüchlichen Facetten zu meistern.

Das Besondere an diesem Bericht einer Selbstwerdung ist, dass in ihm persönliche Erfahrungen mit den Perspektiven der Jungianischen Psychologie, der Kontemplation, der Bioenergetischen Analyse, der Tiefenpsychologie, der Bindungs- und der systemischen Theorie verknüpft werden. Dies ermöglicht tiefe Einblicke in die Ursachen psychischer Störungen und deren Behandlungsmöglichkeiten. So bekommen Betroffene, interessierte Laien und Fachleute einen sehr lebendigen Eindruck vom Verlauf seelischer Nachreifungsprozesse.

Die Protagonisten und deren Hintermänner

Leserstimmen

»Dieses Buch ist ein äußerst ungewöhnliches und äußerst lesenswertes Dokument einer Selbstwerdung. Es zeigt sehr plastisch, wie verschlungen und wundersam seelische Heilungsprozesse verlaufen. Die Gegenüberstellung von Botschaften aus Benedikts Unbewusstem und psychotherapeutischen Deutungen ist inhaltlich spannend und zugleich überaus lehrreich. Benedikt Bechs große Reflektiertheit, seine spürbare Ehrlichkeit und seine Kompetenz in psychotherapeutischen Fragestellungen machen das Buch angenehm zu lesen. Gratulation zum Gelingen dieser anspruchsvollen Konstruktion!« Dr. med. M.A. Martin Herberhold (Chefarzt Kinder- und Jugendpsychiatrie, Helios Hanseklinikum Stralsund)

»Selten hatte ich das Gefühl, binnen so kurzer Zeit so tiefe Einblicke in die Seele meines Gegenübers zu erhalten wie beim Lesen dieses Buches. Benedikts Mut, zunehmend mit seinen Gefühlen in Kontakt zu gehen und sich auf heilsame Art und Weise inneren Abgründen zu nähern, kann Menschen für ihren eigenen Weg inspirieren. Gleichzeitig macht das Buch durch die lebendige Erzählweise einfach Spaß.« Bianca Bosbach (Heilpraktikerin für Psychotherapie und Achtsamkeitstrainerin, Bergisch-Gladbach)

»Hier war nicht nur der Intellekt am Werk, sondern etwas viel Tieferes, Namenloses, das sich durch die Archetypen geäußert hat. Anschaulich, menschlich und sehr, sehr spannend.« (Daniel Misteli, Psychiater, Fribourg)

»Selten hat mich ein Buch so gefesselt wie dieses. Es gibt auf eine ganz sensible Art Einblicke in tiefe Selbstheilungs- und Erkenntnisprozesse, die nicht nur für Fachleute von Interesse sind.« (Dr. Dorothee Wienand-Kranz, Psychologische Psychotherapeutin, Hamburg) Hier gehts zur vollständigen Rezension.

»Da ist dem Ersteller etwas Wunderbares gelungen: nämlich einen transpersonalen Entwicklungsprozess nicht nur so darzustellen, dass man nach einer Weile nicht mehr aufhören möchte zu lesen, sondern auch dem Numinosen, wie C.G. Jung es genannt hat – jenem Unbenennbaren, das weit über das persönliche Begreifen und Können hinausgeht –, angemessenen Raum und mitreißenden Ausdruck zu geben.« Rainer Pervöltz (Psychotherapeut und Supervisor, Freiburg; Autor von »Über die Köstlichkeit der Distanz«) Hier gehts zur vollständigen Rezension.

»Benedikt Bechs Buch besticht durch eine sehr klare und wundervoll detaillierte Beschreibung menschlicher Zustände: archetypische, körperliche, energetische, emotional-intellektuell-geistige. Beim Lesen ist bereits nach wenigen Seiten ein inneres Feuerwerk bei mir ausgelöst worden. Genau das macht das Buch so lesenswert: Komplettes Eintauchen in Benedikts Prozess der Bewegung unter Beobachtung.« Stephan Maey (Yogalehrer und Heilpraktiker für Psychotherapie, Köln) Hier gehts zur vollständigen Rezension.

»Laikas Erzählung bezieht ihre Rechtfertigung aus ihrer Authentizität und dem unvermittelten Einblick ins Unbewusste und dessen Wirken. Auf seiner Reise nach Innen trifft Benedikt auf Bilder, Geschichten und Figuren, die dem kollektiven Unbewussten zugeordnet werden müssen und wohl nur selten in einer solchen Komplexität erlebt werden. Ein interessantes, kurzweiliges und berührendes Buch.« Jens Tasche (Körperpsychotherapeut, Berlin)

Eine Übersicht über alle veröffentlichten Rezensionen gibt es hier.

Für wen interessant?

  • Menschen mit Interesse an Psychologie
  • Psychotherapeuten
  • Meditierende und Meditationslehrer
  • Menschen mit psychosomatischen Beeinträchtigungen
  • Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind
  • Menschen, die sich im Spannungsfeld zwischen westlicher Psychotherapie und fernöstlicher Kontemplationspraxis bewegen

Über den Verlag

Der lateinische Begriff opus magnum bezeichnet das bedeutendste Werk eines Künstlers oder Wissenschaftlers, in dem die Essenz seines Schaffens zum Ausdruck kommt. Der opus magnum Verlag möchte seine Leser darin unterstützen, den eigenen Lebensprozess als ihr opus magnum aufzufassen, mit dem sie auf ihre jeweils eigene Weise zum großen Werk der Evolution beitragen. Die Veröffentlichungen drehen sich um die Themen Selbst-Verwirklichung, Bewusstseinsentwicklung, Sinnfindung und eine positive Lebensgestaltung. Insbesondere sollen auch die Schattenbereiche des Lebens reflektiert und nach adäquaten Ausdrucks- und Lebensformen dafür gesucht werden. So kann das Verlagsprogramm von opus magnum insbesondere Menschen in der zweiten Lebenshälfte als Sinn-Orientierung dienen. Mehr Informationen unter www.opus-magnum.de.

Stichwörter (alphabetisch sortiert)

Analytische Psychologie; Archetypus; Bindungstheorie; Bioenergetik; Bioenergetische Analyse; Erfahrungsbericht; falsches Selbst; frühkindliche Traumatisierung; S.N. Goenka; Heldenreise; Jungianische Psychologie; kollektives Unbewusstes; Kontemplation; Körperpsychotherapie; Meditation; Mutter-Archetyp; psychische Reifung; psychosomatische Beeinträchtigungen; psychosomatische Überlastungssymptome; psychotherapeutische Deutung; psychotherapeutischer Reifungsprozess; Psychotherapie; schizoide Störung; seelischer Nachreifungsprozess; Selbsterfahrung; Selbsteroberung; Selbstwerdung; systemische Theorie; therapeutischer Prozess; Tiefenpsychologie; Unterbewusstsein; Vipassana.

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